Zum einen kommt man den Leuten, die sich Stream ansehen, einfach schwer auf die Schliche, weil nur der Anbieter weiß, wer es ist. Außerdem ist es ungeklärt, ob es überhaupt rechtswidrig ist, sich Streams anzusehen. Genauso übrigens bei Downloads aus Filesharing-Börsen.

[...] Die wollen ja jetzt auch bestimmt gern an die Nutzerdaten … …wenn die von kino.to gespeichert wurden und nicht gut geschützt sind, und die Server nicht gerade auf Tonga stehen, dann könnten die Ermittler zumindest an die IP-Adressen kommen. Aber zum einen ist noch nicht klar, ob sie überhaupt gespeichert wurden, zum anderen bräuchte man eine richterliche Anordnung, um die IP-Adressen in Klarnamen zu verwandeln. Und das funktioniert eigentlich nur, wenn klar ist, dass das Schauen von Streams eindeutig rechtswidrig ist. Und das ist ja eben noch nicht eindeutig geklärt.